Kiran: Ich möchte, dass Du gehst, Karan - für immer.
Karan: Doch warum, was habe ich getan?
Kiran: Du hast nichts getan, Karan, so gesehen,
hast Du Glück in mein Leben gebracht.
Du hast die Musik zurück gebracht
und mir Deine Freundschaft geschenkt ...
wofür ich Dir auch unendlich dankbar bin -
doch sie brachte auch -
Träume, Wünsche und Hoffnungen ...
zurück, die ich weggeschlossen hatte
und verborgen hatte,
in einem kleinen Eckchen meines Herzens.
Diese Träume gehörten zu der
siebzehn Jahre alten Kiran ...
diese Träume haben keinen Platz
im Leben der heutigen Kiran.
Ich kann nicht länger Dein Freund sein,
bitte verzeih mir und vergiß mich.
Karan: Da gibt es eine Freunschaftsregel, Kiran,
wenn Du ihr Deine Hand gereicht hast ...
kannst Du sie nicht mehr zurück nehmen.
Kiran: Bitte, Karan, geh fort von hier ...
Karan: Heute bin ich hierher gekommen,
um Dir etwas zu sagen, Kiran ...
und ich werde nicht gehen,
bis ich es gesagt habe.